Fragen, die jeder stellt. Antworten ohne Umwege.
Kosten, Recht und Sicherheit, Geschwindigkeit, Qualität: hier steht, wie wir arbeiten, bevor Sie den ersten Auftrag erteilen.
Was es kostet und was enthalten ist.
Warum sind Arbeitskräfte aus Osteuropa günstiger?
Günstiger heißt nicht schlechter: Niedrigere Lebenshaltungskosten in den Herkunftsländern erlauben eine andere Kalkulation, bei fairer, vertraglich fixierter Entlohnung nach deutschem Mindestlohn und Tarif.
Was ist im Stundensatz enthalten?
All inclusive gemäß Angebot: Unterkunft, Fahrzeug- und Transportkosten sowie zuschlagsfreie Mehrarbeit, dazu Vermittlung, laufende Betreuung und Verwaltung. Die vereinbarten Kosten stehen vor dem Einsatz schriftlich fest, versteckte Zuschläge gibt es nicht.
Was kosten Arbeitskräfte aus Osteuropa konkret?
Anlernkräfte und Produktionshelfer, Staplerfahrer mit Schein eingeschlossen, liegen bei 22,50 € netto pro Stunde. Fachhelfer für Montage und Metallbau starten ab 26,90 €, zertifizierte Schweißer ab 31,00 €. Das sind Richtwerte; verbindlich sind die Konditionen im Angebot nach der Bedarfsanalyse, je nach Qualifikation, Dauer und Modell.
Wie wird abgerechnet?
Monatliche Rechnung, Pauschale oder projektbezogen, angepasst an Ihre Prozesse.
Beschäftigung, Versicherung und Verträge im Klartext.
Wird der deutsche Mindestlohn eingehalten?
Ja. Löhne sind vertraglich definiert, deutsche Arbeitsgesetze und Tarifstandards gelten für das Beschäftigungsverhältnis. Lohndumping ist mit unserem Modell nicht vereinbar.
Sind die Arbeitskräfte legal beschäftigt?
Ja. Jeder Einsatz setzt EU-Bürgerschaft oder gültige Aufenthalts- und Arbeitspapiere voraus. Bei Kräften aus Drittstaaten verantwortet das Partnerunternehmen im Herkunftsland die Arbeitspapiere, die rechtliche Einsatzfähigkeit prüft der Einsatzbetrieb. Anmeldung, Sozialversicherung und Lohnsteuer laufen ordnungsgemäß.
Wie ist die Sozialversicherung geregelt?
Über den jeweiligen Arbeitgeber: Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung sind im jeweiligen Beschäftigungsverhältnis abgedeckt.
Welche Vertragsmodelle gibt es?
Arbeitnehmerüberlassung (Zeitarbeit/Personalleasing), Outsourcing nach Osteuropa, Werkvertrag, Subunternehmen und Personalvermittlung. Bei der Arbeitnehmerüberlassung ist ein erlaubnisinhabendes Partnerunternehmen Verleiher und Arbeitgeber der Kräfte; Arbeitina vermittelt und koordiniert, Ihr Betrieb ist Einsatzbetrieb. Wir empfehlen nach Projektlage und Vertragsgestaltung das passende Modell.
Wie vermeiden Sie Scheinselbstständigkeit?
Wir gestalten jedes Modell so, dass es sich klar von Scheinselbstständigkeit und verdeckter Überlassung abgrenzt, und lehnen ab, was wir nicht sauber abgrenzen können, auch wenn das ein Geschäft kostet. Die rechtliche Bewertung im Einzelfall bleibt bei Ihrem Betrieb.
Vom ersten Anruf bis zur laufenden Betreuung.
Wie stellen Sie die Qualität sicher?
Lebensläufe, Referenzen und persönliche Gespräche gehören zu jeder Auswahl; bei Bedarf organisieren wir Probearbeit oder Einarbeitung vor Ort.
Wie schnell sind Arbeitskräfte einsatzbereit?
EU-Kandidaten oft innerhalb weniger Tage, komplette Teams in der Regel in 7–10 Tagen. Für Drittstaaten (z. B. Vietnam, Philippinen, Indien, Zentralasien) gilt dieses Fenster nicht: Dort läuft die Rekrutierung über unsere Partnerstrukturen vor Ort und dauert bis zum Einsatzstart mehrere Monate.
Wie lange dauert die Rekrutierung?
Innerhalb der EU je nach Profil 2 bis 6 Wochen: Helferpositionen schneller, spezialisierte Fachkräfte entsprechend länger. Bei Personal aus Asien bestimmen die behördlichen Fristen im Herkunftsland den Zeitplan, Laufzeit mehrere Monate.
Was bedeutet Outsourcing nach Osteuropa bei Arbeitina?
Sie lagern nicht einzelne Arbeitskräfte aus, sondern einen ganzen Fertigungs- oder Prozessschritt. Wir nehmen den Ablauf auf, verlagern ihn an einen Standort in unserem Netzwerk in Osteuropa und liefern das fertige Ergebnis: definiertes Gewerk, feste Stückkosten, ein Ansprechpartner, EU-Rechtsrahmen. Unterschied zum Werkvertrag: Dort arbeitet unser Team in Ihrem Betrieb, beim Outsourcing bleibt die Leistung bei uns.
Wie lange bleiben die Mitarbeiter?
Je nach Modell 6–12 Monate und länger; viele Einsätze münden in eine Festanstellung beim Kunden.
Was passiert bei Ausfall oder Unzufriedenheit?
Nach Vereinbarung stellen wir Ersatz oder bessern nach, auch während des laufenden Einsatzes. Regelmäßige Betreuung hält die Fluktuation niedrig.
Wie läuft der Einsatz konkret an?
Bedarfsanalyse, Kandidatenauswahl, Verträge und Dokumente, Anreise und Unterkunft, Start mit festem Ansprechpartner. Ein koordinierter Ablauf mit einem Ansprechpartner.
Betreuen Sie auch nach dem Start?
Ja. „Schlüsselübergabe und weg“ ist nicht unser Modell: Wir bleiben mit Betrieb und Mitarbeitern in Kontakt, mehrsprachige Betreuung inklusive.
Woher die passenden Leute kommen.
Aus welchen Ländern rekrutieren Sie?
Aus 21 Herkunftsländern. Schwerpunkt Mittel- und Osteuropa mit 12 Ländern: Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Kroatien, Serbien, Ukraine, Estland, Lettland und Litauen; davon liegen Serbien und die Ukraine außerhalb der EU, dort setzen wir über Dienstleistungs-, Werkvertrags- und Subunternehmermodelle ein statt über Arbeitnehmerüberlassung. Dazu Asien: Vietnam, Philippinen, Indien, Nepal, Pakistan sowie die zentralasiatischen Länder Kasachstan, Usbekistan, Kirgistan und Turkmenistan.
Vermitteln Sie auch vietnamesische Arbeitskräfte?
Ja. Schweißer, Metallfacharbeiter und Helfer rekrutieren wir über unsere Partnerstrukturen direkt in Vietnam und prüfen die Qualifikationen vor Ort. Wir vermitteln und koordinieren; Arbeitgeber bleibt das Partnerunternehmen im Herkunftsland, das auch die Arbeitspapiere verantwortet. Details auf unserer Seite zu Personal aus Vietnam und Asien.
Wie wird Personal aus Asien rechtlich eingesetzt?
Arbeitnehmerüberlassung ist EU-Bürgern vorbehalten. Kräfte aus Vietnam, Indien, Nepal, Pakistan oder Zentralasien setzen wir deshalb ausschließlich über Dienstleistungs-, Werkvertrags- und Subunternehmermodelle ein, nicht über Überlassung. Arbeitserlaubnis und, wo nötig, A1-Bescheinigung verantwortet das Partnerunternehmen im Herkunftsland; die rechtliche Einsatzfähigkeit prüft der Einsatzbetrieb vor dem ersten Arbeitstag.
Beraten Sie zu Visum und Aufenthalt?
Nein. Visa-Beratung und Einwanderungsdienstleistungen gehören nicht zu unserem Angebot. Die Rekrutierung aus Drittstaaten läuft über Partnerstrukturen vor Ort: Wir vermitteln und koordinieren, die Arbeitspapiere verantwortet das Partnerunternehmen im Herkunftsland, die rechtliche Einsatzfähigkeit prüft Ihr Betrieb.
Wie lange dauert die Rekrutierung aus Vietnam?
Anders als bei EU-Bürgern setzt die Beschäftigung gültige Arbeitspapiere voraus, deren Beschaffung im Herkunftsland je nach Beruf mehrere Monate dauert. Dafür ist der Ablauf planbar: Nach der Bedarfsanalyse nennen wir einen realistischen Zeitplan.
Ihre Frage war nicht dabei?
Fragen Sie schriftlich an oder rufen Sie durch, Sie sprechen direkt mit Menschen, die den Ablauf kennen.